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Die aktuelle Ausstellung im Maison d’Ailleurs in Yverdon-les-Bains: „JE SUIS TON PERE“

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Wenige Tage vor dem Kinostart von „Star Wars VIII – The Last Jedi“ eröffnet im Maison d’Ailleurs in Yverdon eine Ausstellung mit dem Titel „Je suis ton père“: Die Kunst holt den Krieg der Sterne in die Gegenwart.

In den 40 Jahren seit Erscheinen des ersten „Star Wars“-Films hat sich eine hochkalkulierte und hochkommerzielle Produktwelt aus Büchern, Grafik, Spielzeug und Design entwickelt: eine einzige popkulturelle Traumwelt.

Die Zuschauerzahlen der unterdessen nicht mehr von Georg Lucas, sondern von Disney produzierten Filme sprechen für sich. Und die Tatsache, dass Lucas „Star Wars“ von Anfang an als Kinderfilm verstanden hat, steht nicht im Widerspruch zu diesem Erfolg, vielleicht erklärt es ihn sogar. Nun hat jedes Jahrzehnt seine Trilogie und fast scheint es, als sei „Star Wars“ zur klassischen Bildung der Nerd-Generation geworden.

Es liegt also nahe, dass einen in Yverdon Fotos von Marmorstatuen aus dem Louvre begrüssen, deren Häupter allerdings jene der Figuren aus „Star Wars“ sind. Der auferstehende Christus von Germain Pilon aus dem Jahre 1572 trägt nun die Maske von Darth Vader und Meister Yoda hat den Körper des Cupido von Antoine-Denis Chaudet aus dem Jahre 1802. Ein anonymer Künstler, der sich das Pseudonym Travis Durden gegeben hat, versucht so, alte und neue Mythen miteinander zu verbinden – und kommentierter gleichzeitig die von allen Museen angestrebte Digitalisierung ihrer Sammlung, indem er diese Sammlung digital erweitert.

Quelle: http://www.tagblatt.ch

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Verfasst von - 31. Januar 2018 in Steampunk News

 

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Meine Lieblingsphotos

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Photo: Dan Aetherman – Mission SQUICE – Near Space Flights – Aetherman’s Steamforced Spacelab

Gott schuf die Zeit, von Eile hat er nichts gesagt.
(Unbekannt)

Ursprüngliche Quelle des Zitats:  https://schickesundschoenes.wordpress.com/

 
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Verfasst von - 30. Januar 2018 in Meine Lieblingsphotos

 

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Antiker Artefakt: Eine kleine Perlmutt-Bibel aus dem Jahre 1862

Manchmal findet man sie, diese kleinen Schätze, irgendwo zwischen Krimskrams und Kitsch auf dem Flohmarkt oder auf Online-Auktionsplattformen.

Die kleine wunderschöne Bibel fiel mir sofort auf. Der einzigartige Einband aus Perlmutt und die alten oxidierten Messingverschlüsse – sehr speziell gefertigt. Bei genauerem Betrachten fiel mir dann schnell die Jahreszahl auf der Titelseite ins Auge: 1862. Gedruckt wurde die Bibel in Paris vom Verlag Jean Pierre Aillaud et Monlon. J.P. Aillaud lebte von 1787 bis 1852 und war der Sohn eines französischen Buchhändlers, welcher in Portugal wohnte. Nach seinem Tod 1852 in Paris führte seine Witwe die Buchhandlung weiter.
Leider war das kleine Buch in einem eher schlechten Zustand – dafür war der Preis äusserst gering. Mit viel Sorgfalt habe ich diese aussergewöhnliche Bibel jetzt restauriert und die Seiten neu verleimt. Der Perlmutt-Einband ist vermutlich aus der grossen Schale einer Steckmuschel gefertigt.
Ich liebe solche kleine Schätze. Sie versprühen eine ganz spezielle Aura und wenn man darin blättert, meint man die Stimmen vergangener Zeiten zu hören…

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Verfasst von - 22. Januar 2018 in Kuriositäten Kabinett

 

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Zeitreise ins 2013: Steampunk History

Liebe Leser, werte Follower

Gerade war ich auf der Suche nach einer tollen Grafik aus dem Jahre 2013, damals publiziert von FORBES. Sie zeigt die Entwicklungsgeschichte der Steampunk-Bewegung bis ins Jahr 2013 und die Zukunftaussichten aus der damaligen Sicht. Wirklich spannend zu lesen. Meinen Tagebucheintrag vom 15. Januar 2013 findet Ihr hier, inklusive dem Link zum FORBES-Artikel auf www.forbes.com.

Leider scheint die Grafik nicht mehr hinterlegt zu sein. Deshalb habe ich Sie für Euch neu angefügt.

Herzlichst   Euer Dan Aetherman

 
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Verfasst von - 16. Januar 2018 in Steampunk News

 

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Mad Science: Eine 220V LED-Filament Glühbirne mit einer kleinen 1.2V Batterie betreiben…

Werte Maker, liebe Tüftler

Per Zufall stolperte ich heute in meinem Laboratorium über eines meiner kleinen Hochspannungsmodule, welche ich aus alten Wegwerf-Kameras gewinne. Diese kleinen „Blitz-Module“ werden mit einer 1.2 Volt Batterie betrieben und liefern am Ausgang rund 200 Volt Wechselspannung. Bereits vor vielen Jahren hatte ich mal eine Kreation mit dem Namen „Steampunk Plasma Candle“ gebaut. Im Baubericht habe ich auch die grossartige Bauanleitung des ehrenwerten Aeon Junophor erwähnt, wie man diese Blitzmodule aus den alten Wegwerfkameras entnimmt und aufbereitet.

Heute hatte ich nun die etwas schräge Idee am Hochspannungsausgang des Moduls eine handelsübliche 5W LED-Filament Glühbirne anzuschliessen. Nun, das Resultat war recht verblüffend! Diese Idee lässt sich vielleicht noch für das eine oder andere Projekt einsetzen…

Mit einem Gruss aus meinem kleinen Laboratorium

Euer Dan Aetherman

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Verfasst von - 14. Januar 2018 in Kuriositäten Kabinett, Steampunk Gadgets

 

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Eine Schreibmaschine? Was ist das?

Meine lieben Freunde

Ab und zu besuchen mich Schulklassen in meinem Laboratorium. Ich freue mich immer sehr über diese jungen Besucher, denn Kinder haben das Träumen noch nicht verlernt und meine Maschinen und Apparate zaubern ein wunderbares Funkeln in ihre Augen. Die Kids sitzen dann jeweils in einem grossen Halbkreis mitten in meinem kleinen Museum und jeder darf sich eine Maschine aussuchen, welche er oder sie genauer erklärt haben möchte.
Vor kurzem waren Drittklässler bei mir zu Besuch und ein Mädchen hatte sich eine alte Schreibmaschine ausgesucht. Ich fragte deshalb die Kinder: „Nun, wer weiss was das ist?“ Alle schauten sich fragend an. „Weiss niemend von Euch was das für eine Maschine ist?“ Keine einzige Kinderhand hob sich nach oben und ich war doch sehr erstaunt, dass tatsächlich niemend in dieser Klasse scheinbar jemals eine Schreibmaschine gesehen hat.
Dieses Erlebnis hat mich noch einige Tage beschäftigt und mir wurde langsam klar, dass sich die Zeit und der damit verbundene technische Fortschritt schneller vorwärts bewegt als ich zu glauben schien. Nun, ich werde dieses Jahr fünfzig – und das sagt ja auch schon einiges. Einige Tage später habe ich einige meiner antiken Schreibmaschinen aus der Sammlung geholt und für unsere drei Kids hergerichtet. Wenn bei mir schon solche Maschinen herumstehen, dann sollen die Kinder auch Ihre Erfahrungen damit machen dürfen. Nun, die Freude war natürlich riesengross! Die Stunden vergingen wie im Flug und irgend wann taten den Kids dann auch die Finger weh. Doch diese tollen Stunden werden sie sicher nicht mehr so schnell vergessen – und ganz sicher werden sie zu denjenigen gehören, welche noch wissen was eine Schreibmaschine ist!
Die nächste Lektion ist bereits geplant. Dann werde ich Ihnen mal ein Röhrenradio geneuaer vorführen…

Herzlichst    Euer Dan

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Verfasst von - 13. Januar 2018 in Kuriositäten Kabinett, Steampunk Gadgets

 

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Mein alter BLOG mit neuem Leben

Liebe Leser, werte Freunde des viktorianischen Zeitalters

Zwei Jahre und zwei Monate ist es jetzt her, seit ich meinen letzten Blog-Artikel hier geschrieben habe. Die Zeit vergeht wie im Flug und man merkt gar nicht, wie schnell man all die schönen und wegweisenden Momente im Leben wieder vergisst. Dabei sind es doch gerade diese speziellen und magischen Momente, welche einem die Kraft für Neues verleihen.

Es war vor zwei Jahren als ich plötzlich das Gefühl hatte, mein geliebter BLOG sei veraltet und dass sich das Leben jetzt auf FACEBOOK und INSTAGRAM abspielt.

Und da begab es sich an Weihnachten, dass ich per Zufall auf meinem alten BLOG gelandet bin. Und ich fing an darin zu stöbern, wie in einem alten verstaubten Buch. All die vielen schönen Erinnerungen waren wieder greifbar nahe und die Stunden vergingen wie Minuten. Schnell war der Entschluss gefasst den BLOG wieder zu aktivieren und mit neuem Leben zu füllen.

Dies ist nun also mein erster Beitrag im 2018. Ich würde mich natürlich freuen, wenn Ihr ab und zu reinschaut. Eines kann ich Euch versprechen – es wird ein spannendes Jahr!!!

Herzlichst    Euer Dan Aetherman

 

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